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Aktivitäten

- Mitgliederversammlung pandemiebedingt abgesagt

Die Mitgliederversammlung 2020 am 30. März 2020 ist leider pandemiebedingt abgesagt. Statt dessen kommunizieren wir derzeit digital.

Ein Ersatztermin für die abgesagte Mitgliederversammlung steht noch nicht fest. Wir werden die Entwicklungen abwarten müssen und bis dahin in der Mitgliederkommunikation digital arbeiten, d.h. notwendige Abstimmungen für die Zeitfenster von Kontaktsperren im Umlaufverfahren treffen. Da gilt im geschäftsführenden Vorstand, im erweiterten Vorstand und für die Mitglieder.

Das ist wichtig, um - soweit möglich - im Jahr 2020 die Restaurierung der Innenräume voranzubringen. Man wird sehen, was geht und was nicht geht, um Im Jahr 2021 das Lusthaus wieder nutzen zu können. Denn, bevor das Corona-Virus das gesellschaftliche und öffentliche Leben erlahmen ließ, waren wir dazu auf einem guten Weg. Vor allem durch sehr umfänglich beantragte und gewährte Fördermittel, Spenden, Einnahmen aus Aktionen, viel Ehrenamt, gute Planung, gutes Wirtschaften und – last but not least – die Bereitschaft der Mitglieder, gemeinsam ein großes Kreditvolumen zu schultern.

Aktuell gab es in den ersten Märzwochen verschiedentliche Treffen mit Diplom-Restauratoren und Handwerksbetrieben sowie auch mit der Kreisdenkmalpflege und der Landesdenkmalpflege, um das Gesamtkonzept für die anstehenden Maßnahmen auszutarieren und auf den Weg bringen zu können.

Der Vorstand wird die Mitglieder auf digitalem Wege und die Öffentlichkeit über unsere Homepage auf dem Laufenden halten.

Bitte bleiben Sie gesund!

- Geheimnis aus den Anfängen des Teehauses Ruppertsberg entdeckt

Nun heißt es: „Wenn du es teilst, hast du es nicht mehr!“

Über die ehrenamtliche Unterstützung der notwendigen Untersuchungen zur Konstruktion und zum Zustand der hölzernen Innenausstattungen wie Türen, Wand- und Deckenverkleidungen durch die angehenden Holzrestauratoren Matthias Vogel, Kristina Henningsen, Carla Helmrich, Josefin Tönjes und Kaja Schönfelder aus dem Hildesheimer HAWK-Master-Studiengang Konservierung und Restaurierung haben wir bereits am 10. Oktober 2019 berichtet. Nicht jedoch über die Geheimnisse, die sie zusammen mit ihrem Dozenten Dr. Ralf Buchholz zu zwei wichtigen Bauphasen entdeckt haben.

Das Ziel „Wissen schaffen, teilen, schützen“ des Europäischen Kulturerbejahres 2018 unter dem Motto „Sharing Heritage“ passt gut zur Lüftung von Geheimnissen. Gilt es doch den Erben unseres Erbes die Bedeutung von vergangener und gegenwärtiger Kultur zu vermitteln. Und dabei hilft auch die Entdeckung faszinierender Befunde.

Dazu zitieren wir aus dem beeindruckenden Bericht unserer Unterstützer:
… im Zuge der restauratorischen Untersuchungen [wurden] zwei bis dato unbekannte Signaturen entdeckt, die wichtige Hinweise zur Geschichte des Teehauses liefern. Die erste Signatur befindet sich auf der Rückseite der zweiten Setzstufe der Treppe.

In der lasierten Holzimitationsmalerei ist deutlich die Inschrift „Joh Klug 1905“ erkennbar, vermutlich die Signatur des ausführenden Malers … Die Signatur scheint mit einem Gegenstand in die noch feuchte Lasur geschrieben worden zu sein. Ob dieser Maler auch andere Teile der Ausstattung farbig gefasst hat, lässt sich nicht sagen. (Foto © HAWK)

Die zweite Signatur befindet sich ebenfalls im Treppenraum. Hier wurde bei Arbeiten nach dem Brand 2014 ein Brett der hölzernen Decke teilweise herausgebrochen, sodass nun Einblick in den Hohlraum des Treppenpodestes besteht. Dort befindet sich ein angenagelter Holzklotz auf dessen Hirnholzseite eine Beschriftung sichtbar ist

Die Inschrift ist in Kurrentschrift verfasst und ist besonders in den verfärbten Bereichen rund um die Nägel schwer leserlich. Eine erste Transkription ergab folgenden Wortlaut:
„Diese Stufen fasst
Martin Werner
von Wachenheim bei
der Haardt (.?) Gemacht
in diesem Garten(?)
Juni (? erster Buchstabe fraglich) 1842“
(Foto © HAWK)

Das Datum am Ende der Signatur verweist auf das Jahr 1842. Die Annahme, dass das Teehaus im Jahr 1844 erbaut wurde, könnte so widerlegt werden. An dieser Stelle sind aber noch weitere Nachforschungen notwendig …

Eine tolle Aufspürung, fast wie die Entdeckung eines Grundsteins, nur eben aus Holz. Bis dato ein Geheimnis. Das Teehaus hat es ehrenamtlich wirkenden Studierenden preisgegeben. Doch: wenn du es teilst, hast du es nicht mehr! Und doch: teilen macht Freude.

Zum Schluss noch eine kleine Anmerkung: Auch der sehr profunde und umfängliche Bericht gehört zu keiner Studienleistung. Wir sind sehr beindruckt von so viel jungem Ehrenamt

- Zum Jahreswechsel 2019/2020

Unser Schatzkästchen inmitten des Rebenmeeres (Foto © Franz-Josef Knoll)

Über die Wintermonate wird es augenscheinlich ruhiger werden. Mit baulichen Maßnahmenschritten geht es planmäßig erst im Frühjahr weiter. Dafür laufen im Hintergrund derzeit ganz viele Planungen auf Hochtouren. Damit das Teehaus nicht nur wunderschöne Kulisse ist, sondern auch in Nutzung genommen werden kann. Wir fiebern diesem Tag entgegen! Der Weg des Wiederaufbaus ist energievoll beschritten, unbeschadet dessen noch steil und anstrengend. Wir benötigen weiterhin sowohl jede Menge tatkräftige als auch finanzielle Unterstützung.

Bleiben Sie uns bitte treu!

Es grüßt herzlichst zum Jahreswechsel,
im Namen des Vorstandes und der Vereinsmitglieder,

Ihre/Eure Birgit Franz (1. Vorsitzende)

– Besuch von der HAWK

  • Kristina Henningsen, Matthias Vogel, Georg Maybaum, Carla Helmrich, Ralf Buchholz, Josefin Tönjes, Kaja Schönfelder und Birgit Franz (Foto © Sebastian Szaktilla – ein Freund aus Budapest, der auch die Tage zu Besuch war)
  • Im Vordergrund wachsen die Analysen; im Hintergrund diskutieren Georg Maybaum, Sebastian Szaktilla (ein Freund des Hauses) und Ralf Buchholz über die spannenden Befunde – es ist sooooo aufregend; lassen Sie sich überraschen! Ein Stück Baugeschichte muss neu geschrieben werden.

Fünf Studierende von der Fakultät Bauen und Erhalten an der HAWK, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim unterstützen gemeinsam mit ihrem Dozenten Dr. Ralf Buchholz unseren Förderverein. Als Birgit Franz und Georg Maybaum ihren Kollegen im September ganz vorsichtig ob einer ehrenamtlichen Unterstützung anfragten, kam ganz spontan ein herzliches „ja gerne, das passt“!

Die angehenden Holzrestauratoren Matthias Vogel, Kristina Henningsen, Carla Helmrich, Josefin Tönjes und Kaja Schönfelder aus dem Master-Studiengang Konservierung und Restaurierung untersuchen und bewerten drei Tage lang mit hohem Engagement die hölzernen Ausstattungen wie Türen, Lamperien, den verbliebenen Teil der Innentreppe zur Laterne und die mit Ranken bemalte hölzerne Zwischendecke im Treppenraum. Es gibt spannende Befunden. Dazu jedoch mehr, wenn ihr Bericht schriftlich vorliegt. Darin wird aufgezeigt werden, was entdeckt wurde und wie wir restauratorisch damit umgehen können. Zusammen mit unserem Architekten Mathias Henrich aus Speyer werden wir daraus ein Konzept entwickeln und mit der uns zur Seite stehenden Kreis- und Landesdenkmalpflege konstruktiv abstimmen.

Schön war auch die vereinsinterne Kommunikation: Juliana und Heiner Weisbrodt, Christiane und Roland Isselhard, Mechthilde Orth – alle aus Ruppertsberg – sowie Birgit Franz und Georg Maybaum aus Deidesheim gaben ein Zuhause auf Zeit: Zimmer mit feinem Frühstück. Der erste Arbeitstag klang für alle mit einem gemeinsamen Kennenlernabend bei den beiden Deidesheimern mit Speis‘ und Trank aus. Beide kümmerten sich zudem liebevoll um die weitere Mittags-, Kuchen- und Abendverpflegung. Wie gesagt: Sobald der Bericht vorliegt, wird mehr verraten.

Nachlese zum - 175ster Geburtstag am Tag des offenen Denkmals

  • Das „Geburtstagskind“ im wie von Zauberhand über Nacht gewachten Efeubewuchs (Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Schutzsuchend vor dem Regen geht das offene Chorsingen fröhlich weiter (Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Mit jedem verkauften Bon wächst bei Peter Benoit, Heiner und Juliana Weisbrodt sowie bei Andrea Bauer die Stimmung (Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Die Geburtstagsblumen machen den Raum noch schöner (Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Viele Gäste wünschen sich auch für den nächsten Geburtstag das offene Chorsingen von Marie-Luise Birkhofer, Maria Schalck und Monika Lauterbach (nicht alle im Bild; Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Gitarren- und Akkordeonkünste von Ludwig Maier und Franz Schmitt (Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Die Ruppertsberger Blaskappelle spielt mitreißende Stücke zum Geburtstag (Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Die Gäste lauschen den Führungen von Georg Maybaum und Birgit Franz (Foto © Birgit Franz)
  • Heiner Weisbrodt und Birgit Franz während der Festreden (Foto © Georg Maybaum)
  • Das Kuchenbuffet ist gar mehr als köstlich! (Foto © Birgit Franz)
  • Es war ein ständiges Kommen und Gehen! Georg Maybaum (ganz li.) führt den ganzen Tag begeisternd durch das Baudenkmal. (Foto © Birgit Franz)

Im Namen des gesamten Vorstandes des Fördervereins Teehaus Ruppertsberg e.V. bedanke ich mich a bei allen Denkmalaktivistinnen und -aktivisten für das grandios vorbereitete und durchgeführte Fest zum 175sten Geburtstag unseres Teehauses, begangen am Tag des offenen Denkmals 2019.
Ihre/Eure Birgit Franz

Trotz kalten und feuchten Wetters war die Stimmung beschwingt und dieses dank der köstlichen, im Ehrenamt vorbereiteten Speisen, der gespendeten Weine sowie dank der wunderbaren Musik der Ruppertsberger Blaskapelle, der Gitarren- und Akkordeonkünste von Ludwig Maier und Franz Schmitt und der mitreißenden Chorgemeinschaft Deidesheim-Ruppertsberg, die allesamt zum fröhlichen Mit-Swingen bzw. Mit-Singen motivierten.

Die Arbeitsgemeinschaften „Festivitäten“, „Garten“ und „Bauen“ und auch unsere Planer und unsere Handwerker gaben ihr Bestes. Die freudige Leidenschaft der Mitglieder, Freunde und Förderer für den bürgerschaftlich und gemeinschaftlich getragenen Wiederaufbau der weithin sichtbaren Landmarke war jede Sekunde zu spüren. Über 500 Interessierte haben an den Führungen durch das Teehaus teilgenommen und Gäste gab es noch viel mehr. Wochenlang wurde vorbereitet. Das Fest war herrlich. Danke Ihnen bzw. Euch allen für Alles! In unserer Homepage-Rubrik „Dank“ ist in Kürze jeder Einzelne von Ihnen / Euch benannt – und sollte doch jemand fehlen, dann bitte unbedingt melden, dann wird gerne schnellstmöglich nachgetragen. Schön, dass wir so ein Team sind.

Der Verkauf von Getränken und Selbstgebackenem/Selbstgekochtem erbrachte € 2.190,25. Zudem wurden € 775,00 gespendet.

In diesem Sinne: Es wäre doch wunderbar, wenn wir im Geburtstagsjahr noch von derzeit 123 auf 175 Mitglieder anwachsen würden. Vielleicht haben Sie / Ihr Lust, die Werbetrommel zu rühren. Eine derart umfängliche Mitgliederzahl würde unsere Finanzierung stärken. Ebenso sind Spenden nicht nur herzlich willkommen, sondern auch weiterhin sehr von Nöten.

Apropos Werbetrommel: Schön, dass das Amtsblatt der Verbandsgemeinde Deidesheim unsere Geburtstagseinladung „175“ am 6. September auf die Titelseite nahm. Und wir danken der RHEINPFALZ-Redaktion für die umfängliche Berichterstattung. Am 2. September konnten die Leserinnen und Leser im Bericht geradezu miterleben, welche Eindrücke Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld im Rahmen der Aktion Stadtradeln zusammen mit Rheinpfalz-Redakteurin Laura Estelmann am Teehaus gewinnen konnte. Bereits am Folgetag wählt ihr Kollege Hans-Ulrich Fechler unser Teehaus bei strahlend blauem Himmel als Motiv aus, um das Thema „Steuervorteil Denkmal“ zu beleuchten. Und Holger Pöschl formuliert am 5. September unter der Überschrift „Seltene Blicke hinter verschlossenen Türen“ ein wunderbares Lob für die vielen Mühen rund um das Teehaus mit Aussicht: „Hier gilt es vor allem, die Fortschritte zu würdigen, die die liebevolle Aufbauarbeit durch den Förderverein nach dem verheerenden Brand von 2014 in den vergangenen zwei Jahren mit Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz genommen hat.“

Und der Bericht von Stephanie Bräunling im Immobilienmarkt der RHEINPFALZ am 27. September 2019 führt die große Bedeutung des Teehauses für die Region an, die sich, so die Redakteurin, „nicht nur an der stetig wachsenden Anzahl der Mitglieder im Verein [zeigt]“.

- Tag des offenen Denkmals

Wenn das Wetter mitspielt, wird es etwa derart einladend aussehen. Bitte einfach von der Obergasse ausgehend diesem Weg folgen. Parkmöglichkeiten sind ausgeschildert! (Foto © Birgit Franz)

Das Programm für den Tag des offenen Denkmals am 8. September 2019 steht. Mit Speis‘ und Trank feiern wir 175 Jahre Teehaus Ruppertsberg. Wunderschön ist es inzwischen wieder anzuschauen, und das weithin sichtbar im Rebenmeer der Weinlage Hoheburg! Und wenn auch Sie Lust auf unsere Geburtstagsparty haben, fühlen Sie sich herzlichst eingeladen, zu kommen.

Unsere AG „Festivitäten“ läuft bezüglich der Vorbereitungen schon auf Hochtouren. Danke Euch allen!

Unser Programm wird ganztägig begleitet von Speis‘ und Trank (so lange der Vorrat reicht):

10.00 UhrBeginn der ganztägig angebotenen Führungen durch das Garten- und Baudenkmal
11.00-12.30 UhrKurze Festreden, anschließend bietet die Ruppertsberger Blaskapelle e.V. viele beschwingende Musikstücke
13.30-15.00 UhrLudwig Maier und Franz Schmitt erfreuen uns mit ihren feinen Akkordeonkünsten
anschließend:„Offenes Singen“ der Chorgemeinschaft Deidesheim-Ruppertsberg
18.00 UhrEnde der Veranstaltung

Der Tag des offenen Denkmals, bundesweit koordiniert durch die Deutsche Stiftung Denkmalsschutz, ist Deutschlands größte Kulturveranstaltung und lädt Sie ein, einen Tag lang unser kulturelles Erbe zu erleben. Das diesjährige Motto lautet „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Kultur“.

Als unser Teehaus vor 175 Jahren das Licht der Welt erblickte, folgte seine Architektursprache dem Formenkanon des Klassizismus und war somit dem künstlerischen Gegenprogramm zum Barock zuzuordnen. Die ästhetischen Leitbilder des Klassizismus erlangten nach einer Phase der Koexistenz gegen Ende des 18. Jahrhunderts die Vorherrschaft.

Somit passen wir perfekt zum diesjährigen Motto, auch wenn von den Veranstaltern sicherlich vor allem auf das Bauhausjubiläum rekurriert wird. Ob 1844 der Erbauer dieses weithin sichtbaren Wahrzeichens für den Ort und die Region, der Weingutsbesitzer Ludwig Heinrich Wolf aus Wachenheim, wohl geahnt hat, welch eine Gemeinschaft er 175 Jahre später zusammenführt, die das 2014 stark brandgeschädigte Lusthäuschen wieder aufbaut und nach der Wiedernutzbarmachung mit Leben füllt:

  • für die Öffentlichkeit mit Kulturveranstaltungen,
  • für Verliebte als Außenstelle des Standesamtes der Verbandsgemeinde Deidesheim,
  • für Privatpersonen und Unternehmen durch Vermietung.

Der Rotary Club Deidesheim-Mittelhaardt genießt eine Führung durch unser Kleinod und lässt den Abend im Teehaus ausklingen. Die Anfrage kam von Clubmeister Dr. Karl-Heinrich Schleef. Da hieß es, sich mit den Vorbereitungen zum 175sten Geburtstag des Teehauses, der am Tag des offenen Denkmals 2019 am 8. September gefeiert werden soll, noch etwas schneller sputen.

Erst seit wenigen Wochen sind die Stuckabstützungen ausgebaut und die zwischenzeitlich eingezogene Vor-Ort-Metallbauwerkstatt musste auch weichen. Und so konnte sich am 5. September der temporär wieder nutzbare Salon erstmals mit gestärkten Tischdecken, Blumen, selbstgebackenem Backwerk und Hofgutwein, sowie geschmückten Stehtischen zeigen. Birgit Franz und Georg Maybaum bereiteten sowohl die Führung als auch das geselliges Beisammensein liebevoll vor und freuten sich anschließend über die vielen guten Gespräche.

Plätzchen vom Teehaus-Team
Festlich schaut's aus: Nun können die Gäste kommen!
  • Die Vorhut der insgesamt sechzehn Gäste genießt erste Blicke auf das bauliche Kleinod im Rebenmeer. Links im Bild der Präsident Dr. Friedrich G.M. Vogel, dritter von rechts Clubmeister Dr. Karl-Heinrich Schleef.
  • Nur wenige Minuten vor dem Eintreffen des Rotary-Clubs erfolgte der letzte Feinschliff vor dem Fest zum 175sten Geburtstag
  • Fritz Woidy, Peter Benoit, Thomas Humm (nicht im Bild) und Gerd Krasemann setzen als Absturzsicherung den temporären Zaun aus gespaltenen Kastanienhölzern und 'wienern' die Innenräume (Fotos: Tochter von Peter Benoit)