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Aktivitäten

- Rückblick auf unser Frühjahrsfest mit Storchengottesdienst

Zum zweiten Mal konnten unsere Gäste und wir Fördervereinsmitglieder am Teehaus einen wunderschönen Storchengottesdienst für junge Familien erleben. Die Segensfeier mit Pfarrer Schmitt, unterstützt von Denise Reinhardt und Gabriele Matheis, fand bei herrlichem Sonnenschein statt. Für alle war es ein besonderes Erlebnis. Herzlichen Dank!

Im Anschluss war geselliges Zusammensein bei Speis‘ und Trank angesagt. Die Saxophonklänge von Lutz Fußangel von der Musikschule Deidesheim sowie die Akkordeonstücke von Franz Schmidt, begleitet von seinem Enkel, setzten die besondere Atmosphäre des Tages fort. Auch hierfür ebenfalls herzlichen Dank!

All das war nur deshalb möglich, weil es so viele helfende Hände gab, die auf- und abbauten, grillten, die Getränke- und Kuchentheke bedienten, Kuchen und Wein spendeten, Helfer*innenlisten führten, Amtsblattanzeigen gestalteten, einkauften, den Kühlwagen besorgten, Elektroleitungen verlegten, durch das Teehaus führten, u.a.m. … Und unser Dank gilt auch unserem umsichtigen Pächter Jean-Philipp Aiguier, Hofgut Ruppertsberg!

Da wächst Vorfreude - Titelseite des Amtsblattes vom 8. Mai 2026, © Franz-Josef Knoll

- Rückblick auf den Besuch der Arbeitsgruppe Fachliche Fragen des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK)

Die Arbeitsgruppe Fachliche Fragen des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) tagte am 23. und 24. März 2026 in Deidesheim zum Thema „Zukunftsaufgabe Denkmalpflege: Aktives Ehrenamt und lebendiges Bürgerengagement – Impulse für die Orts und Regionalentwicklung“.

Unser Teehaus Ruppertsberg war das auserkorene Exkursionsziel am Nachmittag des ersten Tages. In Vorbereitung dieses fachlichen Austauschformats vor Ort hatten Ursel Knoll und Franz-Josef Knoll gewohnt professionell eine umfängliche Bildpräsentation zur Geschichte der Vereinsgründung und zum seither gelebten Engagement in unserem Förderverein vorbereitet. Das Fachpublikum lauschte faszinierte den zugehörigen Berichten von Ursel Knoll während ihres 45-minütigen Vortrag, diskutierte anschließend intensiv und auch am nächsten Tag war in der Arbeitssitzung immer wieder die Rede von den im Teehaus gewonnen Impulsen.

Link zum Bericht auf der Website des DNK

  • Mitglieder der DNK-Arbeitsgruppe „Fachliche Fragen der Denkmalpflege“, © Franz-Josef Knoll
  • Ursel Knoll begeistert die Arbeitsgruppe, © Franz-Josef Knoll
DNK-Social-Media-Posts #dnk26 #ehrenamt #denkmalpflege, Fotomaterial Franz-Josef Knoll

Aus den Social-Media-Posts:

  • Für erfolgreiches Engagement braucht es „Prozesslotsen“ sowie Vermittlerinnen und Vermittler zwischen amtlicher Denkmalpflege und Bürgerengagement.
  • Um Jugendliche für den Denkmalschutz zu sensibilisieren und ihnen Einblicke in die Denkmalpflege zu geben, sind Beispielbaustellen und andere Projektformate hilfreich.
  • Ein Besuch des Teehauses Ruppertsberg inmitten der Weinberge bei herrlichstem Frühlingswetter rundete das Zusammentreffen der Arbeitsgruppe in Deidesheim ab.

Persönliche Impressionen mit Bild und Wort aus dem „Story-Board“ von Diana Wetzestein, Fachwerkjournalistin aus Wanfried, Netzwerkerin und Mitglied der DNK-Arbeitsgruppe:

Das Teehaus… ein Schmuckstück für „Denkmalbegeisterte“
Leidenschaftlicher Vortrag: „Phönix aus der Asche - oder wie ein ganzes Dach durch Wein und Blaskapelle von Bayern nach Rheinland-Pfalz kam“
Weinberg, Mandelblüte, Weingut, Wetter gut …
Der richtige Moment, eine im Rückblick unglaubliche Leistung vieler Menschen zu würdigen und anzuerkennen: Der Besuch eines Denkmals an einem Platz mit guter Energie!
Ihr habt einen wunderbaren Ort erhalten und mit dem Aufbau vom TEEHAUS gezeigt, dass es möglich ist! Wenn Leidenschaft, Willenskraft und Know-how dabei sind.
Ganz herzlichen Dank und liebe Grüße von Diana

Sie möchten noch mehr zum DNK und den Hintergründen zur Tagung in Deidesheim erfahren?

„Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz (DNK) stellt eine Schnittstelle zwischen den Regierungen, den Verwaltungen und der Fachebene für Themen des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege auf Bundesebene dar. Im Rahmen dieser Aufgaben greift die Arbeitsgruppe fachliche Fragen der Denkmalpflege alljährlich im Frühjahr ein aktuelles Thema auf und zieht zum Austausch in eine Region. In der Deidesheimer Veranstaltung wird beleuchtet, wie Ehrenamt und Bürgerengagement in der Baudenkmalpflege auch in Zukunft stark und attraktiv bleiben können.

Bürgerinnen und Bürger engagieren sich für den Erhalt von denkmalgeschützten Bauwerken, bringen Zeit, Geld und Expertise ein, stärken den Zusammenhalt und schließen sich in Initiativen, gemeinnützigen Vereinen, Genossenschaften oder Stiftungen zusammen. Für die Gesellschaft gingen ohne dieses lebendige und aktive Engagement viele denkmalgeschützte Bauwerke für immer verloren und damit auch wichtige Bausteine für die Orts- und Regionalentwicklung.

Mit dem Deutschen Preis für Denkmalschutz zeichnet das DNK seit 1978 jährlich Persönlichkeiten, Initiativen und Beiträge aus, die sich in beispielhafter Weise für die Erhaltung und Vermittlung von Boden-, Bau-, Garten- oder Industriedenk-malen, von Ensembles oder Historischen Kulturlandschaften eingesetzt haben. Es ist die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland.

Aufbauend auf diesem Fundament erkennt die Arbeitsgruppe Fachliche Fragen der Denkmalpflege des DNK zivilgesellschaftliche Veränderungen, wie eine geringere Bereitschaft zu langfristigen Bindungen, beobachtet stattdessen eine zunehmend eher projektorientierte Bindung. Insbesondere jüngere Menschen wie auch Menschen, die neu in einem Ort oder in einer Region sind, suchen über diesen Weg nach Möglichkeiten des Ankommens und der Teilhabe.

Der Mut, die Zukunft mitzugestalten, ist unbeschadet dessen oftmals mit Desillusionierungen verbunden - beispielsweise bei überfordernder Bürokratie im Zusammenspiel mit amtlicher Denkmalpflege, Kommunalverwaltungen und Kommunalpolitik sowie in der Beantragung und Verwendung von Fördermitteln.

Last, but not least birgt ein gemeinsames, wertschätzendes Wirken von Citizen Science und amtlicher bzw. akademischer Wissenschaft enorm viele Potentiale.

(Zitat aus dem DNK-Tagungsflyer)

- Rückblick auf den Tag des offenen Denkmals 2025

Unter dem von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ausgegebenen Motto: „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ konnten im Verlauf des Tages wieder über rund 500 Interessierte durch das Teehaus geführt werden, während draußen sprichwörtlich ‚der Bär tobte‘. Vormittags gab die Ruppertsberger Blaskapelle unserer Veranstaltung richtig viel Schwung und nachmittags verzauberte die Deubig-Knoll-Familienbande „J31“ die Gäste. Der Sonne-Wolken-Mix war optimal, weder zu heiß noch zu kalt, die Weine waren perfekt gekühlt, die Backkünste der privaten Bäckerinnen und Bäcker übertrafen sich gegenseitig und wer wollte, bekam selbstverständlich auch herzhafte Pfälzer Kost. Last, but not least, dank unserer beiden Neumitglieder Birgit Berger-Engel und Johannes Engel wurde unser Verköstigungssortiment zudem um feinen Tee erweitert.

Ein besonderer Dank gilt allen helfenden Händen. Manche von Euch und Ihnen waren beim Auf- und Abbau und dazwischen auch noch ganztägig an den Getränke- und Speiseausgaben aktiv. Das war Knochenarbeit. DANKE! Deshalb an dieser Stelle auch ein kleiner Werbeblock: Wir würden uns über einer Vergrößerung des Kreises der Helferinnen und Helfer riesig freuen. Seid dabei: es macht Arbeit und Freude zugleich, verbindet uns untereinander und rettet in summa ein Wahrzeichen unserer herrlichen Weinregion!

Die gezeigten Impressionen, eingefangen von Franz-Josef Knoll, spiegeln diesen besonderen Tag.

- Tag des offenen Denkmals 2025

Das nächste große Ereignis unseres Fördervereins ist der Tag des offenen Denkmals am 14. September 2025 und zwar unter dem von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ausgegebenen Motto: „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ Zu diesem Leitgedanken ist unser Teehaus eine Punktlandung!

Wir freuen uns auf alle Gäste und offerieren wie gewohnt Musik, Speisen und Getränke und die ganztägige Besichtigungsmöglichkeit dieser einzigartigen Landmarke der Gartenarchitektur - mit Fernblick bis zum Hambacher Schloss.

Link: Unsere Seite bei der DSD

Begleitprogramm

Unser Tag der offenen Türe beginnt um 11.00 Uhr und endet um 18.00 Uhr. Passend zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals unter dem Motto „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ lädt der Förderverein Teehaus Ruppertsberg e.V. dazu ein, diese Landmarke inmitten des Rebenmeeres kennenzulernen, sich im Rahmen der vollstündlich angebotenen Führungen mit Initiatoren und Mitgliedern aus dem Förderverein Teehaus Ruppertsberg e.V. zu Erfahrungen rund um lebendiges und aktives Ehrenamt auszutauschen sowie bei Musik, Speisen und Getränken zu entspannen. Ein Höhepunkt des Tages ist um 11.30 Uhr der musikalische Auftritt der Ruppertsberger Blaskapelle. Darüber hinaus wird es am Nachmittag Unterhaltungsmusik geben. Wie in jedem Jahr sind wir dankbar, dass die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unsere Veranstaltung auf ihrer Homepage deutschlandweit sichtbar macht.

Hinweis: Barrierefreiheit und Parken

Das Teehaus selber ist aufgrund seiner Lage auf einem Terrassentableau über Treppen erschlossen und somit leider nicht barrierefrei zugänglich. Die nächstgelegenen öffentlichen Parkmöglichkeiten befinden sich in ca. 5 Minuten Gehentfernung in der Ruppertsberger Straße Höhe Friedhof. Barrierearm sind die im Freien unmittelbar vor dem Terrassentableau aufgebauten Verkostungsstände und Sitzgelegenheiten über einen Feldweg vom Ruppertsberger Parkplatz Hauptstraße/Ecke Obergasse aus erreichbar, allerdings sind die rund 900 Meter fußläufig zurückzulegen. Im Bereich der Verkostungsstände und Sitzgelegenheiten findet auch das musikalische Programm statt.

- Besuch vom Rotary Club Dillingen/Donau

Seine Präsidentschaft für das Jahr 2024/25 stellt Alexander Gumpp unter das Motto „Freundschaft“. Dieses Motto gehört fest zu seiner DNA - u.a. auch mit Blick auf den Wiederaufbau unseres Teehauses (wir berichteten vormals mehrfach zur Spende des abgebundenen Dachtragwerks)!

Die beiden Geschäftsführer der Gumpp & Maier GmbH in Binswangen, zu den führenden Holzbauunternehmen Europas gehörend, namentlich Alexander Gumpp und Josef Maier, sind seit vielen Jahren über die Partnergemeinde Höchstädt an der Donau intensiv und auf äußerst herzliche Art und Weise mit der Ortsgemeinde Ruppertsberg verbunden.

Dem Förderverein Teehaus Ruppertsberg war es vor diesen Hintergründen zur Freude und eine Ehre, den Rotary Club Dillingen/Donau mit dessen Partnerinnen und Partnern am 24. Mai 2025 mit einem frühabendlichen Vortrag zur Historie des Teehauses „Von den Anfängen bis heute“ unmittelbar im Kleinod willkommen heißen zu dürfen. Die Vorstandsmitglieder Birgit Franz und Georg Maybaum erzählten eineinhalb Stunden von der Geschichte des Teehauses, der Gründung des Fördervereins und den Besonderheiten des Wiederaufbaus.

Anschließend servierte Jean-Philippe Aiguier seinen Restaurantbesuchern aus Dillingen, Ruppertsberg und Deidesheim ein jahreszeitbezogenes, köstliches 4-Gänge-Menü mit biologisch angebauten Lebensmitteln aus der Region und mit der Erfahrung der Sterneküche.

- Storchengottesdienst am Teehaus: Ein gemeinschaftlicher Erfolg!

Am 11. Mai 2025 - zum Muttertag - fand unser Frühlingsfest statt. Anlassbezogen haben Ortsbürgermeister Peter Benoit sowie Pfarrer Matthias Schmitt von der Pfarrei Heiliger Michael, unterstützt von Denise Reinhardt und Gabriele Matheis, die Idee eines Storchengottesdienstes mit Segensfeier für werdende Eltern und Neugeborene mit ihren Familien ausgestaltet. Auch das Wetter hätte nicht schöner sein können.

Peter Benoit in seiner Funktion als Ortsbürgermeister und im Namen des gesamten Vorstandes des Fördervereins Teehaus Ruppertsberg bettete seinen Dank zu den Geschehnissen des geselligen Frühlingsfestes im Amtsblatt vom 16. Mai 2025 wie folgt ein:

„Bei sonnigen Temperaturen mit einer leichten frischen Brise erstrahlte am letzten Sonntag das Teehaus inmitten zahlreicher interessierter Besucher. Der Teehaus-Förderverein dankt den unermüdlichen Helfern, insbesondere den spontan eingesprungenen.“

Der „Storchengottesdienst“ mit Segensfeier für werdende Eltern und Neugeborene durch Pfarrer Schmitt und Mitwirkende wurde von zahlreichen jungen Familien dankbar angenommen. Ortsbürgermeister Peter Benoit berichtete über die gemeinsam mit Pfarrer Schmitt geborene Idee zu diesem Gottesdienst und Herr Pfarrer Schmitt, welche Legenden vom naheliegenden Storchennest zu den Neugeborenen führen.

Publikumsmagnet neben den Teehausführungen durch Frau Prof. Dr. Birgit Franz und Prof. Dr. Georg Maybaum war am Nachmittag die Livemusik mit Acouso. Erfrischende Getränke und leckere Kuchen rundeten die Geselligkeit wunderbar ab. Unter den Augen des Teehaus-Adoptivvaters Fritz Woidy gelang ein rasches Einpacken, wenn auch die letzten begeisterten Gäste gern noch sitzen blieben.

Genau so wünscht sich der Teehaus-Förderverein das nächste Fest am Teehaus Ruppertsberg zum Tag des offenen Denkmals am 14. September! Helfer und Gäste sind jetzt schon herzlich eingeladen.

  • Schöner hätten sich das Wetter, die Natur und unser Teehaus zum Frühlingsfest nicht zeigen können. © Franz-Josef Knoll
  • Und auch das Storchenpaar spielte mit und zeigte sich ungestört auf dem Nest in Hofgut Ruppertsberg. © Franz-Josef Knoll
  • Ein herrlicher Tag. Pfarrer Matthias Schmitt segnete werdende Eltern und neugeborene Kinder. Insbesondere deren Familien nutzten die von den Kindergartenkindern gestaltete Segensdusche: aufgereihte farbenfrohe Tücher, ein jedes als Symbol für einen Segensspruch stehend. © Franz-Josef Knoll
  • Und wie sollte es anders sein: Es gab Herzhaftes und Süßes für Groß und Klein! © Franz-Josef Knoll
  • Zeit zum Plausch gab es für die Helfer*innen auch dann und wann – das ist wichtig! © Franz-Josef Knoll
  • Schön, dass so viele junge Familien und Freunde des Teehauses den Tag zu einem besonders geselligen machten – begleitet von Livemusik mit Acouso. © Franz-Josef Knoll
  • Das Teehaus ist zu Fuß oder mit dem Rad über die Weinbergwege gut erreichbar. © Franz-Josef Knoll
    Die Mitglieder des Vorstandes, hier Heinz Bregulla und Fritz Woidy im Bild, freuen sich, dass gegen Spätnachmittag nahezu alles ausverkauft ist. © Franz-Josef Knoll
  • Wunderschön ist der Treppenweg zum Teehaus entlang der Pfirsichbäume, die das Hofgut Ruppertsberg säumen und zudem Lust auf dortige Einkehr wecken. © Franz-Josef Knoll
  • Birgit Franz und Georg Maybaum freuten sich riesig über die vielen Interessierten bei ihren stündlichen Führungen im Teehaus. © Franz-Josef Knoll
  • Alle Zuhörer*innen konnten während der Kurzvorträge ihren Blick aus dem Inneren des Teehauses heraus in die Landschaft schweifen lassen und die Magie des Ortes in sich aufnehmen. © Franz-Josef Knoll
  • Die Hochterrasse und das Teehaus freuen sich auf die alle zukünftigen Gäste. Es kann unter der Erfahrung unseres Pächters, dem Hofgut Ruppertsberg, namentlich Jean-Philippe Aiguier, für Hochzeiten, Familienfeste sowie kleinere Tagungen genutzt werden. © Franz-Josef Knoll

- Amtsblatt Verbandsgemeinde Deidesheim - Presse

Wir sind glücklich, dass wir für die Ankündigung unseres Frühlingsfests mit „Storchengottesdienst“ - mit Segnung werdender Eltern und neugeborener Kinder - die Titelseite nutzen durften - das hat neben den Freunden des Teehauses viele Familien auf diesen besonderen Tag aufmerksam gemacht.