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Aktivitäten

- Das von der Deidesheimer Künstlerin Rab-Paqué gestiftete Ölbild vom Teehaus findet ein neues Zuhause!

  • Weinprinzessin Tamara I., unsere Glücksfee, zieht aus den Losen mit verdeckt eingerollten Spender*innen-Namen den glücklichen Gewinner: Ralph Neubert!
  • Weinprinzessin Tamara I., unsere Glücksfee, zieht aus den Losen mit verdeckt eingerollten Spender*innen-Namen den glücklichen Gewinner: Ralph Neubert!
  • Weinprinzessin Tamara I., unsere Glücksfee, zieht aus den Losen mit verdeckt eingerollten Spender*innen-Namen den glücklichen Gewinner: Ralph Neubert!
  • Dieser Tage werden die Blechnerarbeiten am Laternenschaft fertiggestellt. Damit wird der letzte für 2018 avisierte bauliche Meilenstein abgeschlossen, die Gerüste werden abgebaut, im Frühjahr geht es dann wieder weiter!

Als Glücksfee für die Verlosung des „Teehaus“-Bildes konnten wir die Weinprinzessin der Verbandsgemeinde Deidesheim gewinnen. Als Ortsbürgermeisterin Ursula Knoll anfragte, sagte Tamara I. mit Freude zu. Dem Gewinner, Ralph Neubert aus Niederkirchen, stand das Erstaunen ins Gesicht geschrieben. „Das Bild hängt schon!“ So mailte er kaum eine dreiviertel Stunde nach der Verlosung … „und zwar in Ruppertsberg über dem Buffet seiner Freundin“, die aus ihrem Wohnraum die Laterne des Teehauses nun zweimal sehen kann. Rund ein Dutzend Vereinsmitglieder und „Die Rheinpfalz“ waren gekommen, um dem feierlichen Moment beizuwohnen. Und kaum zu glauben, genau im Moment der Verlosung und während des anschließenden Fotoshootings tauchte die Sonne das Teehaus an diesem eher regnerischen 1. Adventssonntag in strahlendes Licht.

Am Tag des offenen Denkmals hatte der Förderverein seine Idee verkündet, das fröhlich stimmende Ölbild ab sofort unter den nächsten 100 Spenderinnen und Spendern zu verlosen oder unter denen, die bis zum 30. November mindestens 50 Euro spendeten (Vorstandsmitglieder waren von der Verlosung ausgeschlossen). Die Aktion spielte 1215,55 Euro ein. Rab-Paqué, die gerne gekommen wäre, jedoch anlässlich des Weihnachtsmarktes in ihrem offenen Atelier am Deidesheimer Stadtplatz gebunden war, ließ herzliche Glückwünsche überbringen.

Wir danken allen fürs Mitmachen!


Bauhistorische Untersuchungunentgeltlich erarbeitet

Joachim Kleinmanns ergründet die am Bauwerk verbliebenen Spuren.
Joachim Kleinmanns ergründet die am Bauwerk verbliebenen Spuren der verlorengegangenen Pergolen, die historische Gemälde und Fotos aufzeigen.

Bei diesen beiden Spenden geht es weder um Geld- noch um Sachspenden. Dass es dem Förderverein ebenso hilft, wenn fachbezogenes Know-how unentgeltlich erarbeitet wird, davon erzählt die seitens der amtlichen Denkmalpflege als Arbeitsgrundlage geforderte „Bauhistorische Untersuchung“. In fachlicher und menschlicher Verbundenheit war ein Dreigestirn am Werk, um die Vereinskasse insgesamt um einen höheren vierstelligen Betrag zu entlasten.

Zum einen der aus Karlsruhe kommende Bauhistoriker Dr. Joachim Kleinmanns, ein profunder Kenner der Erbauungszeit unseres Kleinods, der bereits in 2017 seine „Teehaus“-Affinität mit einer Spende zum Ausdruck brachte. In 2018 übernahm er die Aufgabe, mittels zerstörungsfreier Substanzerkundung die Baugeschichte zu erkunden. Der Verein dankt herzlichst für dieses hilfreiche Geschenk!

Zum andern die beiden Fördervereinsmitglieder Dr.-Ing. Birgit Franz, Professur für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege, und Prof. Dr.-Ing. Georg Maybaum, von der Ingenieurkammer Niedersachsen ö.b.u.v. Sachverständiger. Ihre Aufgabe war es, aussagekräftige Schrift- und Bildquellen über das Bauwerk zu finden – ein in diesem speziellen Fall durchaus mühsames wie spannendes Unterfangen. Beider Dank geht u.a. an das Archiv und Museum Neustadt/W., das Landesarchiv Speyer und das Weingut Dr. Bürklin-Wolf für die Öffnung des Familienarchives, an Ursula Knoll, Ruppertsberger Ortsbürgermeisterin, und Magdalene Dreisiebner, Tochter des früheren Hofgutverwalters, für die hilfreiche Unterstützung.

Der Blick in die Geschichte des Teehauses Ruppertsberg gleicht einem Kaleidoskop: unerwartete Impressionen zeigen die Facetten aus nahezu 175 Jahren Bauwerks- und Nutzungsgeschichte.

- Presse

Im Pfalzclub Magazin 03/2018 gab es dank unseres Architekten und Weinkenners Mathias Henrich/Speyer eine kostenfreie Großanzeige für unser Teehaus. In einem Interview, abgedruckt auf den Seiten 14 und 15, verrät er, dass dessen Wiederaufbau ihm ein Herzensprojekt ist. Allgemein erläutert er seine Planungsphilosophie im leidenschaftlichen Umgang mit den Baudenkmalen in der Region und „… welche Rolle dabei sein eigener Geschmack spielt und wie schwer es ist, gleichzeitig das Werk seines Vorgängers zu würdigen, ohne die Wünsche der Besitzer außer Acht zu lassen“.

Und seit Mitte Oktober 2018 wird unser Teehaus bei der Pfalz.Touristik auch online sichtbar.

- Tag des offenen Denkmals ein voller Erfolg - eine Nachlese!

  • Besser hätte der „Tag des offenen Denkmals“ für unser Ruppertsberger Teehaus nicht laufen können!
  • Besser hätte der „Tag des offenen Denkmals“ für unser Ruppertsberger Teehaus nicht laufen können!
  • Besser hätte der „Tag des offenen Denkmals“ für unser Ruppertsberger Teehaus nicht laufen können!
  • Besser hätte der „Tag des offenen Denkmals“ für unser Ruppertsberger Teehaus nicht laufen können!
  • Besser hätte der „Tag des offenen Denkmals“ für unser Ruppertsberger Teehaus nicht laufen können!

Im Jubiläumsjahr „25 Jahre Tag des offenen Denkmals” strömten in 21 europäischen Ländern insgesamt 10 Millionen Menschen in die Baudenkmale und zu den Themenführungen. Von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) ausgerichtet und intensiv beworben, kamen davon allein in Deutschland rund 3,5 Millionen Besucherinnen und Besucher. Und wir, unser feines Teehaus Ruppertsberg, gehörte zu den elf Fokusprojekten, die von der DSD in den Vordergrund gerückt wurden. Noch am gleichen Abend berichte dazu SWR Aktuell in der Landesschau RP.

Feinfühlig beschrieb Markus Clauer, Träger des Journalistenpreises 2016 des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK), auf der pfalzweiten Kulturseite unter der fulminanten Überschrift „Im Himmel. Morgen ist Tag des offenen Denkmals: Das Ruppertsberger Teehaus ist eines von elf deutschen Fokusprojekten – Das Hambacher Schloss steht sowieso im Mittelpunkt“ die Magie zweier Orte mit Blickkontakt.

„Die beiden Denkmäler sind grundverschiedene Fälle und dennoch beide von je eigener Exzellenz. … Im Hambacher Schloss fühlt man sich wie im Himmel. In Ruppertsberg ist es dorthin noch ein Stück Weg. Die Ankunft aber sehr wahrscheinlich.“

So fühlten sich rund 600 Interessierte motiviert, unserem Kleinod inmitten der Weinlage Hoheburg ihre Zeit zu schenken. Das Plateau auf der Südseite des Teehauses, das Hambacher Schloss in Sichtweite, glich einem kleinen Jahrmarkt, veranstaltet von den Mitgliedern und Freunden des Fördervereins. Bei wunderbarem Sonnenschein waren selbstgebackene Kuchen, von den Köchen des Hofguts Ruppertsberg mit Liebe gekochte Biokartoffelsuppe (pfalztypisch mit Zwetschgenkuchen oder klassisch mit Biowürstchen) oder die feinen Weinspenden der Weingüter Michael Andres, Florian Day, Marie Menger-Krug, Kevin Pfaffmann, Ruppertsberger Weinkeller Hoheburg eG, Markus Schädler, Dr. Bürklin-Wolf und Dieter Zimmermann zu genießen. Schatten bot das Festzelt, Sonnenhungrige konnten in den uns vom Modehaus Stahlers geliehenen Liegestühlen reichlich chillen.

Ein besonderer Dank gilt auch all den Helferinnen und Helfer, Spenderinnen und Spender, die soweit möglich namentlich in unserer Homepage-Rubrik „Dank“ genannt sind.

Hildegard Janssen-Müller zitierte am 10. September in der Rheinpfalz im Wissen darum, dass die Förderung durch die DSD für unseren Verein einen Meilenstein bedeutet, deren für uns zuständigen Projektleiter Dr. Eckhard Wegner mit den Worten: „Ein solcher Fall sei sehr ungewöhnlich … Es sei keineswegs die Regel, dass ein Förderverein ein zu erhaltendes Gebäude auch erwerbe. Mit stolzen 50.000 Euro fördert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz die Arbeiten am Ruppertsberger Teehaus. Es sei auch deshalb ein so wichtiges Projekt, weil sich hier sehr gut das bürgerliche Engagement zeigt. So etwas ragt aus der Menge empor“.

Nicht zuletzt gilt es dem Amtsblatt der Verbandsgemeinde Deidesheim zu danken, das uns in der Ausgabe vom 7. September die Pole-Position auf der Deckseite einräumte.

- Wir sind dabei!

Eine Teehausimpression die Schritt für Schritt Wirklichkeit wird
Eine Teehausimpression die Schritt für Schritt Wirklichkeit wird

… beim Tag des offenen Denkmals am 9. September 2018 von 10.00 Uhr – 18.00 Uhr. Für ständige Führungen wird genauso gesorgt sein wie für Speis‘ und Trank. Die Mitglieder des Fördervereins Teehaus Ruppertsberg werden ihre Gäste wieder einmal von Herzen verwöhnen. Und wer unserem Teehaus rund um diesen besonderen Tag mit einer Spende über 50 Euro Gutes tun möchte, kann das wunderschöne Teehaus-Ölbild, gemalt und gespendet von der Deidesheimer Künstlerin Rab-Paqué, gewinnen (genaueres siehe unten).

Und nicht zuletzt genießt der Förderverein am Tag des offenen Denkmals 2018 eine besondere Ehre: Unter dem Motto „entdecken, was uns verbindet“ hat uns die Deutsche Stiftung Denkmalschutz als eines ihrer Fokusprojekte ausgewählt und ist mit vor Ort!

Wer kommt, der begeht eine Baustelle und kann sich erläutern lassen, was schon alles von bürgerschaftlicher Seite aus passiert ist, um dieses einzigartige Kleinod, diese weithin sichtbare Landmarke, zu retten. Das Bau- und Gartendenkmal war im Jahr 2014 durch einen Brand stark geschädigt worden, im drohte das endgültige Aus. Inzwischen ist das Anwesen vom Brandschutt beräumt, sind der Dachstuhl und die Laterne wiederaufgebaut. Das waren Meilensteine auf unserer Zeitschiene. Es geht voran! Haben auch Sie Lust, vorbeizuschauen. Wir würden uns freuen.

Das zu gewinnende Bild der Deidesheimer Künstlerin Rab-Paqué
Das zu gewinnende Bild der Deidesheimer Künstlerin Rab-Paqué

Wie Sie das Bild von Rab-Paqué gewinnen können? Wenn Sie per Überweisung oder per Barspende mit Spendenbeleg mit dem Stichwort „Eine Zukunft für unser Teehaus“ mindestens 50 Euro auf unser Vereinskonto überweisen. Unter den ersten 100 Spenderinnen und Spender wird das Bild verlost bzw. wenn weniger Spenden unter diesem Stichwort eingehen spätestens am 30. November 2018. Vorstandsmitglieder sind von der Verlosung ausgenommen, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, das Bild mit der Größe von ca. 100 cm Breite und ca. 40 cm Höhe muss allerdings selbst abgeholt werden.

- Jetzt ist es wieder ein Teehaus

  • Als Zuschauer haben wir die Luft angehalten, bis das Laternendach sanft auf den Laternenschaft aufsetzte!
  • Als Zuschauer haben wir die Luft angehalten, bis das Laternendach sanft auf den Laternenschaft aufsetzte!
  • Als Zuschauer haben wir die Luft angehalten, bis das Laternendach sanft auf den Laternenschaft aufsetzte!
  • Als Zuschauer haben wir die Luft angehalten, bis das Laternendach sanft auf den Laternenschaft aufsetzte!
  • Als Zuschauer haben wir die Luft angehalten, bis das Laternendach sanft auf den Laternenschaft aufsetzte!

"Jetzt ist es wieder ein Teehaus", so der Seniorchef des Ruppertsberger Holzbauunternehmens Woidy, nachdem das im Grundriss rund 6 × 6 Meter messende Laternendach unter Applaus aufgesetzt war. Dank der mittäglichen Stunde konnte und wollte sich so manches Vereinsmitglied freimachen, um bei dem erst kurzfristig feststehenden Ereignis dabei zu sein!

Am Richtfest stand das Laternendach bereits auf dem Boden, wurde schon kurz darauf mit Blech eingedeckt. Mit dem Aufsetzen hat es etwas gedauert, aber die Geduld hat sich gelohnt. Ein weiterer Meilenstein ist erreicht: die Landmarke hat mit dem Aufsetzen des Laternendaches ihre Silhouette komplettiert.

Gemäß einstimmig verabschiedetem Beschluss der Mitgliederversammlung 2018 hat der Förderverein eine Zwischenfinanzierung aufgenommen, um das Teehaus möglichst schon 2020 (oder 2019) für erste Nutzungen zu verpachten/vermieten. Bitte lassen Sie/Ihr uns alle deshalb besonders intensiv daran arbeiten, dass wir durch Spenden und weitere Mitgliedschaften die Zwischenfinanzierung schnellstmögliche auslösen oder für den nächsten Bauabschnitt nutzen können.

- Ruppertsberger Kerweweinprobe

Die Ruppertsberger Dorfgemeinschaft ist einfach genial! Auf der repräsentativen Ruppertsberger Kerweweinprobe im Traminerkeller wurden nicht nur wunderbare Tropfen verkostet, begleitet von kulinarischen Spezialitäten, die großenteils von Ruppertsbergern zubereitet wurden, sondern die Eintrittskarte war mit einer Spende von zwei Euro für den Förderverein Teehaus Ruppertsberg e.V. verbunden. Applaus!
Und am Tag drauf, am Samstag zur offiziellen Kerweeröffnung kommt auch bei der „Kerwerdd“ die Sprache auf das Teehaus, indem die Ruppertsberger Bürgerschaft eingeladen wird, die Mitgliederanzahl noch deutlich zu erhöhen. Da hat jemand gewusst, dass wir noch viel Unterstützung brauchen, bis das Teehaus Ruppertsberg wieder in Nutzung genommen werden kann!