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Aktivitäten

Nachlese zum - 175ster Geburtstag am Tag des offenen Denkmals

  • Das „Geburtstagskind“ im wie von Zauberhand über Nacht gewachten Efeubewuchs (Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Schutzsuchend vor dem Regen geht das offene Chorsingen fröhlich weiter (Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Mit jedem verkauften Bon wächst bei Peter Benoit, Heiner und Juliana Weisbrodt sowie bei Andrea Bauer die Stimmung (Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Die Geburtstagsblumen machen den Raum noch schöner (Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Viele Gäste wünschen sich auch für den nächsten Geburtstag das offene Chorsingen von Marie-Luise Birkhofer, Maria Schalck und Monika Lauterbach (nicht alle im Bild; Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Gitarren- und Akkordeonkünste von Ludwig Maier und Franz Schmitt (Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Die Ruppertsberger Blaskappelle spielt mitreißende Stücke zum Geburtstag (Foto © Franz-Josef Knoll)
  • Die Gäste lauschen den Führungen von Georg Maybaum und Birgit Franz (Foto © Birgit Franz)
  • Heiner Weisbrodt und Birgit Franz während der Festreden (Foto © Georg Maybaum)
  • Das Kuchenbuffet ist gar mehr als köstlich! (Foto © Birgit Franz)
  • Es war ein ständiges Kommen und Gehen! Georg Maybaum (ganz li.) führt den ganzen Tag begeisternd durch das Baudenkmal. (Foto © Birgit Franz)

Im Namen des gesamten Vorstandes des Fördervereins Teehaus Ruppertsberg e.V. bedanke ich mich a bei allen Denkmalaktivistinnen und -aktivisten für das grandios vorbereitete und durchgeführte Fest zum 175sten Geburtstag unseres Teehauses, begangen am Tag des offenen Denkmals 2019.
Ihre/Eure Birgit Franz

Trotz kalten und feuchten Wetters war die Stimmung beschwingt und dieses dank der köstlichen, im Ehrenamt vorbereiteten Speisen, der gespendeten Weine sowie dank der wunderbaren Musik der Ruppertsberger Blaskapelle, der Gitarren- und Akkordeonkünste von Ludwig Maier und Franz Schmitt und der mitreißenden Chorgemeinschaft Deidesheim-Ruppertsberg, die allesamt zum fröhlichen Mit-Swingen bzw. Mit-Singen motivierten.

Die Arbeitsgemeinschaften „Festivitäten“, „Garten“ und „Bauen“ und auch unsere Planer und unsere Handwerker gaben ihr Bestes. Die freudige Leidenschaft der Mitglieder, Freunde und Förderer für den bürgerschaftlich und gemeinschaftlich getragenen Wiederaufbau der weithin sichtbaren Landmarke war jede Sekunde zu spüren. Über 500 Interessierte haben an den Führungen durch das Teehaus teilgenommen und Gäste gab es noch viel mehr. Wochenlang wurde vorbereitet. Das Fest war herrlich. Danke Ihnen bzw. Euch allen für Alles! In unserer Homepage-Rubrik „Dank“ ist in Kürze jeder Einzelne von Ihnen / Euch benannt – und sollte doch jemand fehlen, dann bitte unbedingt melden, dann wird gerne schnellstmöglich nachgetragen. Schön, dass wir so ein Team sind.

Der Verkauf von Getränken und Selbstgebackenem/Selbstgekochtem erbrachte € 2.190,25. Zudem wurden € 775,00 gespendet.

In diesem Sinne: Es wäre doch wunderbar, wenn wir im Geburtstagsjahr noch von derzeit 123 auf 175 Mitglieder anwachsen würden. Vielleicht haben Sie / Ihr Lust, die Werbetrommel zu rühren. Eine derart umfängliche Mitgliederzahl würde unsere Finanzierung stärken. Ebenso sind Spenden nicht nur herzlich willkommen, sondern auch weiterhin sehr von Nöten.

Apropos Werbetrommel: Schön, dass das Amtsblatt der Verbandsgemeinde Deidesheim unsere Geburtstagseinladung „175“ am 6. September auf die Titelseite nahm. Und wir danken der RHEINPFALZ-Redaktion für die umfängliche Berichterstattung. Am 2. September konnten die Leserinnen und Leser im Bericht geradezu miterleben, welche Eindrücke Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld im Rahmen der Aktion Stadtradeln zusammen mit Rheinpfalz-Redakteurin Laura Estelmann am Teehaus gewinnen konnte. Bereits am Folgetag wählt ihr Kollege Hans-Ulrich Fechler unser Teehaus bei strahlend blauem Himmel als Motiv aus, um das Thema „Steuervorteil Denkmal“ zu beleuchten. Und Holger Pöschl formuliert am 5. September unter der Überschrift „Seltene Blicke hinter verschlossenen Türen“ ein wunderbares Lob für die vielen Mühen rund um das Teehaus mit Aussicht: „Hier gilt es vor allem, die Fortschritte zu würdigen, die die liebevolle Aufbauarbeit durch den Förderverein nach dem verheerenden Brand von 2014 in den vergangenen zwei Jahren mit Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz genommen hat.“

Und der Bericht von Stephanie Bräunling im Immobilienmarkt der RHEINPFALZ am 27. September 2019 führt die große Bedeutung des Teehauses für die Region an, die sich, so die Redakteurin, „nicht nur an der stetig wachsenden Anzahl der Mitglieder im Verein [zeigt]“.